Debora Fiora

Slavistin und Kuratorin


geboren in Turin, Italien.

Nach einem Magister in den Fächern Slavistik und Germanistik an der Universität Turin und diverse Studienaufenthalte in Deutschland und Russland, zog sie 2003 nach Berlin. Sie studierte am Osteuropa-Institut der Freien Universität Berlin Kultur und Geschichte mit besonderem Schwerpunkt auf das Medium Film und widmete Ihre Abschlussarbeit der Analyse von Docufiction und hybriden Formen von Spiel- und Dokumentarfilm am Beispiel des russischen Mockumentary „Pervye la lune – Die ersten auf dem Mond“ (2005).


Seit 2004 arbeitet sie im Berliner Filmtheater Krokodil, dem auf osteuropäische Filme spezialisierten Berliner Programmkino.